


Die Natur hat den Bogen raus Mit Rechnerunterstützten Verfahren gehen Physiker an die Materie heran wie die Natur selbst. Ausgehend von Kerblasten werden Werkstücke für die Praxis optimiert. Zumindest können wir im 3-dimensionalen Bild der Modelle große Ähnlichkeit mit den Formen in der Natur erkennen. Damit gelingt es der modernen Computerunterstützten Physik was Pflanzen und Tiere mit links machen, sie wachsen nämlich adaptiv, d.h. jeder Wachstumsschub gründet in einer Notwendigkeit. Das Ziel ist immer das Gleiche, nämlich überleben durch Anpassung in weiteren Sinne. Verschiedenste Anpassungen führen zum immer gleichen Zielen. Im Falle vom Bogenast von K. Binder hat die Natur der Schwerkraft ein Schnippchen geschlagen, Durch Verstärkung von Fasern ist dieser Ast, der ursprünglich ein Seitenast war aufgerichtet worden, vielmehr haben Wachstumspunkte an der richtigen Stelle Impulse empfangen. Sowas
ändert die Biografie des Lebewesens, es ergibt sich
ein völlig neues Szenario. Marc Bellfroid im
September 09
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ein Projekt des Schauraums .- und der freien Kunst- und
Kulturszene
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