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Die Werkschau zeigt die Anfänge in experimentellen Genres wie Comix und
Zeichnungen. Typografie und Illustration verbinden sich in zahlreichen Kompositionen im Zeitgeist der digitalen Montage. Gegensätzlich, voller Dynamik und eigentümliche Reibung erzeugend, effektheischend, - dem Betrachter herausfordernd zurufend: "DONT BE AFRAID OF YOURSELF" Dabei steht die Überwindung des Gestalters zu Beginn einer Reise in gestaltetes Neuland. "... für H. Seifert ist die Kunst kein einfacher Seelen-Strip, sondern ein Jungbrunnen. Die ausgewählten grafischen und freien Arbeiten zeigen die Entwicklung der letzten zwölf Jahren und geben Kraft für ein neu zu gestaltendes Jahrtausend." ![]() Zur Vernissage gibt es Live-Musik von Alex Seewald, Tobias Krämer und Astrid Bellefroid artfatale.com "Von der Leinwand zum Rechner" lässt sich seine Entwicklung beschreiben, meint er selbst. Zwar möchte er für persönliche Projekte nun wieder vermehrt auf die Leinwand zurückgreifen, doch seine grafischen und fotografischen Projekte sind schon beeindruckend genug. mehr... http://www.wormser-zeitung.de Angela Zimmermann 22.02.2010 Wormser Zeitung Die Reduktion der Bildsprache interessiert ihn - und scheint ihn auch in seinen Fotos nicht loszulassen. (...) Der schmale Grad. Harry Seifert begeht ihn, schafft Fotografie wie sie sein sollte. Jung, stark und wild - mit reichlich Raum für Kopfgeschichten. Baatsch-Glaser 24.03.2010 Wormser Wochenblatt |